Das Regelwerk war nötig geworden durch das Anwachsen der Pro Weideland Stakeholder Gemeinschaft auf mittlerweile 36 Organisationen, Ministerien, Verbände und Betriebe. Alleine in den vergangenen zwölf Monaten hatten sieben neue Partner die “Charta Weideland Norddeutschland” gezeichnet, deren Ziel es ist, die Vielfältigkeit der Produktionssysteme in der Milchwirtschaft zu erhalten. Zu den jüngsten Zeichnern und damit Unterstützern des Labels „Pro Weideland – Weidecharta“ zählen das niedersächsische Umweltministerium, der Verband kommunaler Unternehmen, die Alfred Toepfer Akademie, die Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein und Arla Foods.

Die neue Geschäftsordnung definiert die Gremienstruktur des Kuratoriums Weidecharta klar und regelt deren Beschlüsse. Das Kuratorium kann bei den Produktions- und Verarbeitungskriterien des Labels „Pro Weideland – Weidecharta“ mitentscheiden und beratend bei der Weiterentwicklung der strategischen Ziele des Labels mitwirken. Es setzt sich zusammen aus Landwirtschaftlichen Interessengruppen, Vertretern des Bundesstandes sowie des Verbraucher-, Tier- und Umweltschutzes. Das Grünlandzentrum Niedersachsen/Bremen e.V. hat den Vorsitz inne. Unter seinem Dach stellen Politik, Verwaltung und Wissenschaft die tragenden Säulen des Kuratoriums dar.

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